Die Brennnesseln stehen höher als der Ahorn

Dieser Mai ist zu kühl und verregnet und lässt die Vegitation explodieren. Auf dem Foto scheint sich der Ahorn förmlich unter den Brennnesseln zu verstecken, auch Girsch, Achtelschachtelhalm, Löwenzahn und Quicke gedeihen und erklimmen neue Höhen. Ganze 14 Tage haben für diese Verunkrautung ausgereicht.

Zum Arbeitseinsatz am 16.05.2026 waren wir im Dutzend. Natürlich reichen zwölf fleißige Helfer bei weitem nicht aus, die Aufgaben zu bewältigen, die bewältigt werden müssen. Erst recht, wenn der Altersdurchschnitt weit über 60 Jahren liegt. Dennoch haben wir voller Mut und Schaffenskraft den Kampf gegen die Unkräuter aufgenommen und Sträucher und Bäume an den Hauptwegen gestutzt. Die Wege wurden gemäht und der Eingangsbereich „aufgehübscht“.

Drei von uns haben mit großem körperlichen Einsatz und Ausdauer im hinteren Bereich außen den Wildzaun von Gestrüpp befreit. Das war ein hartes Stück Arbeit, der Wildzaun wird es uns danken und noch einige Jahre seinen Zweck erfüllen.

Wir haben Wildwuchs beseitigt, größere Stöcke und Astteile aufgesammelt und gefegt, neue Wasserhähne angebracht und begonnen, die Tanks zu füllen.

Selbst die alte, traurig wirkende metallene Pflanzschale vor dem Park wurde Teil unseres Arbeitsplanes und wird bald in neuer Pracht erblühen.

Wieder haben wir einen sichtbaren Beitrag zur Hege des Parks geleistet, aber wegen der geringen Beteiligung an Arbeitseinsätzen gelingt es zunehmend weniger, alles Notwendige abzuarbeiten. Zu Pfingsten können die Besucher flanieren und die Kinder spielen, die Wiese wird in der Woche nach Pfingsten gemäht werden, so dass das Ahornparkfest am 07.06.2026 in schönem Ambiente stattfinden kann.

Auch heute bitten wir dringend um Hilfe bei der Hege des Parks.

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